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Bildbände

 

 "... dem Künstler hinterhergereist..." Heinrich Schilking  Ein westfälischer Maler des 19. Jahrhunderts

Aus Anlass des 200. Geburtstages des aus Warendorf stammenden, späteren Oldenburger Hofmalers Heinrich Schilking möchte das Dezentrale Stadtmuseum Warendorf erstmals einen Einblick in das Schaffen dieses westfälischen

Künstlers geben. 

Durch seine Ausbildung an der Kunstakademie Düsseldorf unter seinen Lehrern Johann Wilhelm Schirmer und Carl Friedrich Lessing gild Heinrich Schilking als Mitbegründer der Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts. Leider ist er

nach seinem Tod fast in Vergessenheit geraten. Erst in den letzten Jahren tauchen einzelne Werke von Heinrich Schilking in norddeutschen Museen wieder auf.

Der Ausstellungskatalog greift auf eine zehn Jahre währende Forschungsarbeit der Kuratoren Alfred G. Smieszchala und Petra Sondermann zurück, die sich seit der Einrichtung einer durch die NRW-Stiftung geförderten

Biedermeierstube im Museumsobjekt Klosterstr. 7, Warendorf, mit dem vergessenen Künstler beschäftigen.

Der vorliegende Band, der die gleichnamige Ausstellung begleitet, versammelt neben einem ersten Werkverzeichnis auch umfangreiches Quellenmaterial sowie Aufsätze, die den aktuellen Forschungsstand zum Thema vermitteln

 

 

 

 

 

WARENDORF Bewegte Zeiten - Die 50er Jahre

Erinnerungen an eine erlebte Vergangenheit gelangen durch Bilder wieder in das Gedächnis und für nachfolgende Generationen sind die Bilder ein Teil der Geschichte ihrer eigenen Vorfahren. Die Aufnahmen aus dem Bildarchiv der Altstadtfreunde geben einen eindrucksvollen Einblick in das Jahrzehnt der 50er Jahre. Laurenz Sandmann hat die regionalen Zeitungen studiert, um die historischen Bildquellen mit den Eindrücken der damaligen Zeit zu beschriften.

 

WARENDORF Wie es früher war

Die Fotoaufnahmen aus dem Bildarchiv der Altstadtfreunde Warendorf vermitteln ein Stück Alltagskultur aus dem Leben der damaligen Einwohner. Laurenz Sandmann zeigt mit Fotos aus der Zeit von 1885 bis 1940 die städtischen Strukturen einer liebenswerten westfälischen Kleinstadt. Lassen Sie sich von den Eindrücken aus der Vergangenheit Warendorfs überraschen.

 

 

Warendorf Schaffen und Streben

Die Reihe Archivbilder Sutton Verlag

Die wirtschaftliche Grundlage für das Leben in Warendorf bildete im Mittelalter die Produktion von und der Handel mit Textilien. In der Hälfte der Häuser klapperten noch im 18. Jahrhundert Webstühle. Der wirtschaftliche Niedergang infolge von Kriegen und veränderten Produktionsweisen ließ Warendorf um 1800 verarmen. Erst mit dem Anschluss an das Schienennetz 1887 siedelte sich Industrie an, die Wirtschaft blühte wieder auf. Die historische Altstadt mit ihren vier Marktplätzen und den großen Giebelhäusern der Kaufleute zeugt bis heute von de alten Handelstradition der Stadt.

Laurenz Sandmann, Hausforscher und wissenschaftlicher Mitarbeiter des Dezentralen Stadtmuseums Warendorf, illustriert anhand von rund 200 meist unveröffentlichten Fotografien den Arbeitsalltag in Warendorf zwischen 1880 und 1978. Die lebendigen Aufnahmen gewähren Einblicke in Handwerksstätten, Büros, Läden, Fabrikhallen und den harten Alltag in der Landwirtschaft. Eindrucksvolle Fotographien zeigen, dass die Warendorfer daneben auch ihre Freizeit aktiv zu gestalten wussten.

Der Bildband lädt ein, sich an das Schaffen und Streben vergangener Generationen zu erinnern und die Arbeitswelt vergangener Tage neu zu entdecken.

 

Geschichte(n) aus Warendorf

Inhalt und Bestellinformation

nur online bestellbar bei epubli: Geschichte(n) aus Warendorf

Das Buch enthält informative und amüsante Artikel über die Nachkriegszeit in Warendorf. Der Autor geht humorvoll einer Reihe von Fragen nach, wie etwa:
  • Warum hat das Warendorfer Standesamt einen Tresor?
  • Warum war der erste Warendorfer Bahnhof nur wenige Jahre in Betrieb?
  • Wie kam es, dass ein keiner Junge auf der falschen Emsseite übernachten musste?
  • Wie entstanden die vielen Warendorfer Schulen?
  • Welche Schwimmbäder hat es in Warendorf gegeben? Und durften Männer und Frauen gleichzeitig in derselben Badeanstalt baden?

Wie nebenbei vermitteln die Texte allerlei Information über das Leben der Menschen in den mittleren Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts, illustriert mit zahlreichen Bildern aus dem umfangreichen Archiv der Warendorfer Altstadtfreunde.


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